{"id":3592,"date":"2020-03-31T14:22:39","date_gmt":"2020-03-31T12:22:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ard.ch\/how-to-make-yucky-food-appealing\/"},"modified":"2021-05-21T16:11:12","modified_gmt":"2021-05-21T14:11:12","slug":"wie-man-eklige-speisen-appetitlich-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wie-man-eklige-speisen-appetitlich-macht\/","title":{"rendered":"Wie man eklige Speisen appetitlich macht?"},"content":{"rendered":"<div class=\"the-content\"><p>Rind, Gefl\u00fcgel, Schwein und andere konventionelle Fleischwaren stehen aufgrund der Treibhausgasemissionen, die sie verursachen, zunehmend unter Beschuss. Eine nachhaltige, wenngleich umstrittene Alternative f\u00fcr die Zuf\u00fchrung tierischer Proteine, die derzeit f\u00fcr Furore sorgt, stellt der Verzehr von Insekten dar. Tats\u00e4chlich bieten diese eine F\u00fclle von gesundheitlichen Vorteilen. Experten gehen sogar so weit, zu behaupten, dass eine insektenbasierte Ern\u00e4hrung zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels beitragen kann. Trotz dieser positiven Aspekte finden Insekten nur schwer den Einzug in die klassische westliche K\u00fcche \u2013 viele Menschen empfinden reinen Ekel beim Gedanken, W\u00fcrmer, Grillen und K\u00e4fer in den Mund zu schieben.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen also Lebensmittelmarken den Verbrauchern die Vorteile von Insekten als Lebensmittel n\u00e4her bringen? Wir stellen nachfolgend drei Ans\u00e4tze vor, die es zu er\u00f6rtern gilt.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rind, Gefl\u00fcgel, Schwein und andere konventionelle Fleischwaren stehen aufgrund der Treibhausgasemissionen, die sie verursachen, zunehmend unter Beschuss. Eine nachhaltige, wenngleich umstrittene Alternative f\u00fcr die Zuf\u00fchrung tierischer Proteine, die derzeit f\u00fcr Furore sorgt, stellt der Verzehr von Insekten dar. Tats\u00e4chlich bieten diese eine F\u00fclle von gesundheitlichen Vorteilen. Experten gehen sogar so weit, zu behaupten, dass eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"wds_primary_category":0,"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-3592","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3592","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3592"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3592\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ard.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}