Zweckbestimmte Verpackung

Der Unternehmenszweck, der manchmal in der Mission oder Vision eines Unternehmens umrissen wird, ist neben dem Ziel der Gelderwirtschaftung Grundlage und Antriebskraft für dessen Geschäftstätigkeit. Nehmen wir zum Beispiel Ikea. Ihr Zweck ist mehr als bloss Möbel zu verkaufen, denn das tut jedes Möbelunternehmen. Die Vision von Ikea lautet: «den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen». Die Geschäftsidee stützt diesen Zweck mit einem umfangreichen Sortiment an funktionellen, gut durchdachten Produkten, die für möglichst viele Menschen erschwinglich sind.

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Influencer Packaging

Vertrauen ist es, was Marken wachsen lässt - es zieht Interessenten an und bindet bestehende Kunden. Doch mit wachsender Skepsis gegenüber Marken wenden sich die Konsumenten zunehmend an Freunde, Kollegen und Respekts- und Bezugspersonen wie Prominente, um sie bei ihren Entscheidungen zu lenken. Markeninhaber wissen das und deshalb steht das Influencer-Marketing auf der strategischen Prioritätenliste. Aber lassen sich Werbeaussagen auch auf den Marken-Touchpoint der Verpackung übertragen?

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Verpackungsdesign: 3 entscheidende Attribute

Der menschliche Verstand sieht, prägt sich Sinnesinformationen ein und ruft sie in einer bestimmten Reihenfolge ab. Im Verpackungsdesign bedeutet dies, dass gewisse Attribute von der Wahrnehmung her wichtiger sind als andere. Dieser kurze Überblick ist besonders hilfreich, wenn es um die Beurteilung einer künstlerischen Gestaltung geht, die eine Packung wirkungsvoll macht.

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Markenstrategie: Was steckt in einem Namen?

Zusammen mit dem Verpackungsdesign beeinflusst der Markenname die Identität und Wahrnehmung einer Marke wohl am meisten. Aber wie soll man mit nur 26 Buchstaben einen Namen kreieren, der kurz, einprägsam, charakteristisch und dazu noch rechtlich zulässig ist?

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Markenrichtlinien vs Kreativität

Markenrichtlinien – auch Brand Guidelines, Corporate Design Manuals, Styleguides oder sogar Marken-Bibeln genannt - sind die visuellen Eckpfeiler einer Unternehmungsidentität und ein unverzichtbares Werkzeug für eine erfolgreiche Markenführung. Sie sind oft sehr ausführlich und enthalten alles über Logoverwendung bis hin zu Typographien, Website-Gestaltung und Redaktions-Richtlinien. Sie sorgen für ein einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Identity) und sind ein wichtiger Leitfaden für alle, die an der Markenbildung beteiligt sind.

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Emojis als Markenbotschafter sind ;-)

Erstmals tauchten sie Ende der 90er-Jahre in Form von Zeichenkombinationen auf und brachten Wortbedeutungen und Emotionen in Chatrooms. Inzwischen haben sie sich zu einer Fülle von Piktogrammen entwickelt. Sie meistern die Übermittlung spezifischer, nonverbaler Begriffe und einiger der komplexesten menschlichen Emotionen. Ob wir es wollen oder nicht, Emojis ersetzen mehr und mehr die textbasierte Kommunikation. 2015 kürte der „Oxford English Dictionary“ erstmals ein Emoji, das Smileygesicht mit Freudentränen, zum Wort des Jahres – die endgültige Bestätigung dafür, dass diese kleinen Bilder nicht mehr aus der Kommunikation wegzudenken sind.

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Nostalgie beflügelt Absatz

Das Wecken nostalgischer Gefühle ist eine schlagkräftige Marketingstrategie. Die Konsumenten werden in eine idealisierte Vergangenheit versetzt, in der das Leben müheloser und einfacher schien. Bei Verpackungen verweisen Retro-Designs nicht bloss auf die Geschichte einer Marke, sondern sie wirken sich auch positiv darauf aus, wie deren Authentizität und Qualität wahrgenommen wird.

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Brand Naming: Wenn schlechte Namen für gute Marken stehen

Neue Markennamen zu entwickeln, ist kein leichtes Unterfangen. Markennamen sollten kurz und einprägsam sein sowie originell genug, um aus der Masse hervorzustechen. Dabei sollte man auf negative Konnotationen achten, denn keine globale Marke möchte einen Namen, der in einer der relevanten Sprachen Mist bedeutet. Aber sind denn alle „schlechten“ Namen oder Namen mit negativem Beiklang automatisch Tabu?

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